Botulinumtoxin in der ästhetischen Medizin - Empirische Untersuchung über den Zusammenhang von Reduktion der Glabellafalte und Verbesserung der Lebensqualität in einem freiwilligen Therapieversuch

Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: https://repositorium.ub.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2006062216
Titel: Botulinumtoxin in der ästhetischen Medizin - Empirische Untersuchung über den Zusammenhang von Reduktion der Glabellafalte und Verbesserung der Lebensqualität in einem freiwilligen Therapieversuch
Autor(en): Spies, Marina
Erstgutachter: Prof. Dr. Dr. N.-P. Lüpke
Zweitgutachter: PD Dr. P. Haller
Zusammenfassung: Botulinumtoxin ein Neurotoxin, das lange nur als Verursacher des meist tödlich verlaufenden Botulismus bekannt war, wird immer häufiger bei medizinischen Indikationen eingesetzt. So hat sich die Injektion von Botulinumtoxin in den vergangenen Jahren ebenfalls in der ästhetischen Medizin etabliert. Anlässlich dieser Entwicklung wurde ein freiwilliger Therapieversuch mit der Fragestellung durchgeführt, ob sich die Reduktion der Glabellafalte (Zornesfalte) positiv auf die Lebensqualität der Betroffenen auswirkt.
URL: https://repositorium.ub.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2006062216
Schlagworte: Botulinumtoxin; Botox; Dysport; Glabellafalte; Zornesfalte; Sorgenfalte; Lebensqualität; ästhetische Medizin
Erscheinungsdatum: 19-Jun-2006
Enthalten in den Sammlungen:FB08 - E-Dissertationen

Dateien zu dieser Ressource:
Datei Beschreibung GrößeFormat 
E-Diss548_thesis.pdfPräsentationsformat13,2 MBAdobe PDFMiniaturbild
Öffnen/Anzeigen


Alle Ressourcen im repOSitorium sind urheberrechtlich geschützt, soweit nicht anderweitig angezeigt. rightsstatements.org