Attribution von Cyber-Attacken - Methoden und Praxis

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Titel: Attribution von Cyber-Attacken - Methoden und Praxis
Sonstige Titel: Attribution of Cyber Attacks
Autor(en): Saalbach, Klaus
Zusammenfassung: Attribution bezeichnet die Zuordnung einer Cyberattacke zu einem bestimmten Angreifer bzw. Angreifergruppe im ersten Schritt und die Aufdeckung der tatsächlichen Identität des Angreifers in einem zweiten Schritt. Während sich die Methodik der Zuordnung einer Cyberattacke zu bestimmten Angreifern in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt hat, erlauben Digitaltechnologien oft nicht den eindeutigen Nachweis der tatsächlichen Identität des Angreifers. Die Situation sieht anders aus, wenn die Attribution als cyber-physischer Prozess gehandhabt wird, d.h. als Kombination aus digitaler Forensik und Beweisführung in der physischen Welt. Bits und Bytes sind nämlich nicht wirklich virtuell, sondern nach wie vor an eine physische Infrastruktur in der realen Welt gebunden, was verschiedene Möglichkeiten zur Erkennung von Gegnern bietet. Lücken in der Beweisführung können auch mit Mitteln der Human Intelligence (HumInt) geschlossen werden. Dieses Papier gibt einen Überblick über die aktuellen Methoden der Attribution mit realen Praxisbeispielen.
Bibliografische Angaben: keine [Working Paper]
URL: https://repositorium.ub.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2017022715592
Schlagworte: Attribution; Cybersicherheit
Erscheinungsdatum: 27-Feb-2017
Enthalten in den Sammlungen:FB01 - Hochschulschriften

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